Diese Arbeit ist ein Beitrag zuir Erforschung der regionalen Eigentümlic keiten des Akzentes der serbokroatischen Schriftsprache. Die neuätokavische Anpassung des Akzentes im Vortschatz des Überbaues zeichnet sich voll-kommen als ein Gebiet des štokavisehen Dalmatien ab. Sie äussert sich sowohl im Wechsel der Stelle als aiuioh im Wechsel der Intonation und zwar nicht nur in der Intonation des fallenden Akzentes (violinistkinja: violinistkinja = violinistkinja). Hier wird auch vom Standpunkt der Schrifts-prache aus das Material der zwei grössten iRuralagglomerate des štokavisehen Hinterlandes von Zadar erforscht: Die ijakavische Ortschaft Zegar in der Buikowitza und das im felsigen Küstenland der Ravni Kotari, liegende ika- vische Ražanac. Diese zwei Sprecharten stimmen weder mit dem Akzent der Hauptkodifiikatoren des serbokroatischen Akzentes, noch miteinander in allem überein. Der Akzent der Schriftsprache bedarf noch der Erforschung der regionalen Erscheinungen innerhalb der Schriftsprache; diese beiden Sprecharten ermöglichen die Erweiterung der Wahl in dieser Hinsicht.