Der Wahre Hintergrund der Draško szene des »Bergkranzes«

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DOI:

https://doi.org/10.15291/radoviling.2342

Abstract

Auf seiner Ruckreise von Wien trdfft Njegoš am 18. Marz 1844 in Triest ein, fahrt von hier am 26. Marz nach Venedig waiter und halt sich da bis zum 30. Marz auf. In Gesellschaft des russischen Generalkonsuls vpn Freigang und dessen Sohn durchstreift er zu Fuss und in« Gondeln die Stadt: Er besichtigt die beruhmte Markuskirche, besteigt ihren hohen viereokigen Glockenturm (Campanile), besucht den Dogenpalast, seine bertichtigten Staatsgefangnisse (Poezi) und wahrscheinlich die dortigen, unter dem Bleidach befindlichen, 1797 zerstorten Kerker (Piomibi), sieht sich hochstwahrscheinlich auch das im sudostlichen Teil der Stadlt gelegene Arsenal an, tragt viele interessante Einzelheiten liber die Geschichte der venezianischen Repu'blik, ihrer Bevolkerung, ihrer Dogen und ihrer Bauten zusammen, vermerkt sie, verbunden mil seinen personlichen Ein- drucken, in seine Bilježnica und verwebt das alles in die Draško-Szene des Bergkrames.

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Published

2018-04-16

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