Kranjčević's anschauungen von der ubersetzungsart

Authors

  • Luko Paljetak

DOI:

https://doi.org/10.15291/radovihahu.1927

Abstract

In seiner Zeitschrift Nada vom 15. II. 1898 bespricht S. S. KranjäeviC die übersetzten Gedichte aus Heines Buch »Lyrisches Intermezzo«, die Aleksa Santid ein Jahr vorher veröffentlicht hat. Kranjöevii spricht über die Qualität dieser Übersetzungen und gibt eine Reihe seiner Anschauungen von dieser Übersetzungsart wieder, aus denen die Grundsätze und Forderungen, die Kranjöevic an den Übersetzer stellt, deutlich zu ersehen sind. Welche Forderungen, welcher Art, inwieweit sie richtig, aktuell und anwendbar sind, das sind die Fragen, die Kranjöevi6 in seiner Besprechung aufwirft und die der Verfasser dieses Aufsatzes zu beantworten sucht.

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