Alteritätskonstruktionen in Elias Canettis „Die Stimmen von Marrakesch“

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In der Arbeit wird der Einblick in die Alteritätskonstruktionen in Elias Canettis
Die Stimmen von Marrakesch: Aufzeichnungen nach einer Reise
gegeben. Analysiert werden die Erscheinungsformen der Bilder des Fremden
sowie ihre Wirkung durch eine Untersuchung von Canettis Skizzen der orientalischen
Stadt Marrakesch. Dazu gehören unter anderem Schilderungen
der Begegnungen mit Kamelen, mit dem Marabu und mit der jüdischen
Familie Dahan sowie die Eindrücke über den Markt und die Mellah, aber
auch der Umgang Canettis mit dem Fremdartigen: seine Suche nach der
Authentizität, nach dem direkten Kontakt mit den Marokkanern und ihrer
Kultur. Das Ziel der Arbeit ist es, das Bild des Orients in den Aufzeichnungen
näher zu erläutern sowie auf die Frage, aus welcher Perspektive das Bild
des Anderen entsteht und was für eine Beziehung zwischen dieser Ansicht
und der unbekannten Kultur aufkommt, hinzuweisen. Dabei bietet die kritische
Imagologie die theoretische Grundlage der Analyse.

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