„Noch jetzt ist der Athos die Urburg Europas“ Das Verhältnis von Mensch und Natur in Theodor Däublers Reisefeuilleton Der heilige Berg Athos

Autor/innen

  • Aglaia Blioumi Nationale und Kapodistrias Universität Athen

DOI:

https://doi.org/10.15291/gem.4081

Abstract

Der vorliegende Beitrag stellt einen ganz besonderen Ort des Mittelmeerraums in den Vordergrund, nämlich die Mönchsrepublik des Athos (Chalkidiki, Griechenland). Konkret wird im Reisefeuilleton Theodor Däublers Der heilige Berg Athos in einer textnahen Lektüre das Verhältnis von Mensch und Natur unter die Lupe genommen, und die Bedeutung des Athos in der Privatmythologie des Autors beleuchtet.

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Veröffentlicht

2025-04-23

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