Author guidelines
1. Kurzbeschreibung
GEM (Germanistica Euromediterrae) – internationale Zeitschrift für euromediterrane Germanistik – stellt den Mittelmeerraum in den Mittelpunkt der germanistischen Forschung. In der ganzen Breite des Faches (Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaft) soll in den Beiträgen die Frage untersucht werden, wie sich das Mittelmeer in der deutschen Sprache, Literatur und Kultur vom Mittelalter bis zur Gegenwart darstellt. Die fachwissenschaftliche Zeitschrift setzt sich zum Ziel ein Portal für die euromediterrane Germanistik sowohl aus dem deutschsprachigen Raum als auch aus dem Mittelmeerraum zu werden. Sie wird von der Abteilung für Germanistik der Universität Zadar herausgegeben, erscheint einmal jährlich als Druckausgabe (ISSN 2671-0862) sowie im freien Zugang (open access) online (e-ISSN: 2718-2207) unter unter DOI: 10.15291/GEM bzw. auf der Internetplattform Morepress der Universität Zadar https://morepress.unizd.hr/journals/gem. Es werden in deutscher oder englischer Sprache verfasste bzw. in kroatischer Sprache nebst deutscher und englischer Übersetzung fachwissenschaftliche Forschungsarbeiten veröffentlicht, kroat. izvorni znanstveni rad, die originelle Forschungsergebnisse vorstellen, Forschungsberichte, kroat. pregledni rad, die kritische Einblicke in den Forschungsstand und Entwicklungstrends bieten und Zwischenberichte, kroat. prethodno priopćenje, die über die vorläufigen Ergebnisse einer laufenden Forschungsarbeit berichten, deren Aktualität jedoch sofortige Veröffentlichung verlangt, sowie Fachbeiträge, kroat. stručni rad, die bereits bekannte Forschungsergebnisse oder theoretische Konzepte praktisch anwenden. Die Begutachtung der Beiträge erfolgt nach dem doppelt anonymisierten Verfahren (double-blind peer-review). Darüber hinaus werden nach Begutachtung durch die Herausgeberschaft auch Besprechungen und Rezensionen von Konferenzen, Monographien und Anthologien aus dem Bereich der euromediterranen Germanistik aufgenommen.
2. Textgestaltung
Es wird um einfache Fließtexte (Times New Roman 12. pt. einzeilig) gebeten ohne besondere Formatierungen, Einrückungen usw., unter Verzicht auf Endnoten und möglichst sparsamer Verwendung von Fußnoten, Vermeidung überflüssiger Leerzeichen und Tabulaturen sowie ohne Gebrauch von Fettdruck, Kursivschrift und Unterstreichungen, es sei denn nach den Regeln der Sprachwissenschaft. Davon ausgenommen sind Grafiken und Tabellen, die in den Fließtext eingefügt werden und als gesonderte Datei vorzulegen sind.
Der Umfang der Einzelbeiträge sollte 9.000 Wörter (ca. 30 Druckseiten) nicht überschreiten.
Titel und Untertitel von Beiträgen sind in deutscher und englischer Sprache anzugeben. Hinter dem Vor- und Nachnamen des Autors stehen Angaben über die Hochschulzugehörigkeit in runden Klammern.
Darauf folgt eine Zusammenfassung bzw. Abstract von ca. 100 Wörtern unter Angabe von mind. 5 Schlüsselwörtern bzw. Keywords, jeweils in deutscher und englischer Sprache.
Das Lektorat der Beiträge ist selbständig vorzunehmen, ggfs. mit Unterstützung von Muttersprachlerinnen und Muttersprachlern.
3. Quellenangaben
Die Vorgaben der Autor-Erscheinungsjahr-Zitierweise (Harvard Style) sind zu befolgen, d.h. Quellennachweise sind in runden Klammern in den Fließtext einzufügen unter Angabe von Nachname und Erscheinungsjahr sowie Seitenzahl hinter dem Doppelpunkt, bspw. (Abulafia 2015: 823) bzw. Abulafia (2015: 823). Die vollständige Literaturliste ist an das Ende des Beitrags anzuhängen.
4. Zitierweise
a. Monographien
ABULAFIA, David (2015): Das Mittelmeer. Eine Biographie. Aus dem Englischen von Michael Bischoff. Frankfurt a.M.: S. Fischer.
b. Beiträge aus Anthologien
GEBAUER, Mirjam (2018): „,Widerfahrnisse‘. Flüchtlingsthematik und Konvivialität in der Prosa von Bodo Kirchhoff und Michael Köhlmeier.“ In: Michael Braun (Hrsg.): Deutsche Literatur und europäische Zeitgeschichte. Festschrift für Paul Michael Lützeler. Tübingen: Stauffenburg, 75-96.
PICHLER, Georg (2018): „Exil auf der Insel. Karl Otten, Mallorca und der Süden.“ In:
Giusi Zanasi/Lucia Perrone Capano/Stefan Nienhaus/Elda Morlicchio/Nicoletta Gagliardi (Hrsg.): Das Mittelmeer im deutschsprachigen Kulturraum. Grenzen und Brücken. Tübingen: Stauffenburg.
c. Zeitschriftenbeiträge
HEIMBÖCKEL, Dieter (2017): „Zwischen Projektion und Dekonstruktion. Mediterranismus oder Vom Nutzen und Nachteil einer Denkfigur zum Erforschung des ‚südlichen Blicks‘.“ In: Zeitschrift für interkulturelle Germanistik 8 (2): 73-85.
d. Internetquellen
https://morepress.unizd.hr/journals/gem (letzter Zugriff: 17.04.2020)
e. Sonderzeichen
Zitate sind mit doppelten Anführungszeichen („…“) und Zitate in Zitaten mit einfachen Anführungszeichen (‚…‘) anzuzeigen, Auslassungen und Ergänzungen sind in eckige Klammern […] zu setzen.
***
GEM - internationale Zeitschrift für euromediterrane Germanistik
Abteilung für Germanistik
Universität Zadar
Obala kralja Petra Krešimira IV. 2
HR-23000 Zadar
https://morepress.unizd.hr/journals/gem


